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Der soziale Mensch

Menschen

Gerade in unserer heutigen Zeit, wo alles wirtschaftlich und politisch auseinander zu treiben scheint, ist es wieder von größerer Bedeutung, sozial engagiert zu sein. Im Mittelpunkt eines sozialen Menschen steht die Gemeinschaft.

Bereits zu Zeiten von Vincent von Gogh zeigte er in seinen Bildern diesen wichtigen Aspekt. Ausdrucksvoll wies er daraufhin, sich für andere Menschen einzusetzen. Aus vielen seiner Gemälde spricht unabweisbar das starke Mitgefühl für Menschen, die geknechtet wurden. Schauen Sie sich die Bilder an: „Der Mann am Webstuhl“, „die abgetragenen Schuhe“ oder „Die Frau beim Kartoffelroden“. In der Überlieferung der Geschichte der Menschheit bis zum heutigen Tag sind immer wieder Persönlichkeiten aufgetreten, die sich gegen soziales Unrecht, Grausamkeiten und Ausbeutung eingesetzt haben. Auch heute gilt der soziale Mensch mehr denn je im Kampf gegen die sozialen Konflikte und im Kampf um die Chancengleichheit.

Das ist nicht nur eine Ideenquelle für Künstler und andere Profilierte, sondern sollte ein Anliegen unserer Gesellschaft wieder werden. Albert Schweitzer gehörte beispielsweise ebenso zum sozialen Typ, ebenso wie Vincent von Gogh. Der soziale Mensch empfindet seine größte Freude im Dienst an der Gemeinschaft. Dazu gehören auch die Mütter und Väter, die ihren Kindern Gutes tun und sie auf das Leben in der Gemeinschaft vorbereiten. Ein großes soziales Engagement haben die vielen Pflegerinnen und Pfleger, die mit sehr viel Herzlichkeit und Aufopferung kranke und gebrechliche Menschen pflegen. Den sozialen Menschen ist es zu verdanken, dass soziale Werte in der menschlichen Kultur nicht verloren gehen. Leider gibt es in der heutigen modernen Welt zu wenig von diesem Engagement. Statt Frieden und Liebe verspüren wir eine immer wachsende ICH-Gesellschaft. Das sollte sich ändern, denn auch wir werden irgendwann mal alt und gebrechlich und bedürfen einer Hilfe. Das Miteinander und die Nächstenliebe sollten in einer Zeit wie unserer Priorität genießen.

Das Minilabor für einfache Blutests

Bluplasma

Es wird Zeit zum Handeln, denn jährlich sterben über 8 Millionen Menschen auf unserem Planet an Krebs. Die meisten Krebspatienten kommen aus Südamerika, Asien und Afrika. Es ist nicht verwunderlich, bedenkt man, dass gerade auf diesen Kontinenten die medizinische Fachrichtung nicht auf dem modernsten Stand und die medizinische Infrastruktur sehr labil ist. Es fehlt an geschultem Personal und ebenso an Technik.

Da wäre ein kleines, aber handliches Minilabor, das leicht zu transportieren und mit einfacher Bedienungsanleitung beherrschbar ist, die kostengünstige Alternative. Die Blutproben werden auf dem Biomarker getestet, um so schnell feststellen zu können, ob der Patient an Krebs leidet. Die Teststreifen analysieren in einer knappen viertel Stunde die Blutproben. Die Blutproben brauchen mittels des kleinen Minilabors nicht mehr präpariert werden. Das Blut wird als ganzheitliche Basis geprüft. Der Zeitfaktor, der zuvor vorgesehen war, um ein Ergebnis zu erlangen, entfällt. Die Ergebnisse werden sofort am Ort ausgewertet.

In diesem Labor-Set ist ebenso ein tragbarer Computer enthalten, der die Ergebnisse sofort analysiert. Ist der Test positiv, wird der Patient umgehend zu einem Arzt weitergeleitet oder der Arzt kommt, besonders in Entwicklungsländern, zum Patienten. Hier werden dann weitere Tests vorgenommen. Das ist eine unglaubliche Lösung des allgemeinen Problems in den medizinisch schwach ausgebildeten Ländern. Und das Ganze ist nicht größer als ein Laptop, der in jede größere Handtasche passt. Der Erfinder des Minilabors, Dr. Nunu Reis, hat mit dieser Idee einen grandiosen Fortschritt in der Früherkennung von Krebs geleistet. Die Möglichkeit einer Heilung im Frühstadium von Krebs kann somit effizient verbessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das Minilabor schnellstmöglich in den Entwicklungsländern und darüber hinaus in Einsatz gerät.