Schlagwort-Archive: Krebs

Graviola gegen Krebs

medications-257346_640

Sie sieht von außen wie eine Kastanie aus, doch hinter ihrem stacheligem Äußerem verbirgt sich eine grandiose Heilkraft gegen Krebs und vielen anderen Erkrankungen. Diese besonderen Wirkstoffe in dieser Frucht beeindrucken jedes Heil- und Gesundheitszentrum. Es ist eine wahre Wunderfrucht, die so viele Leiden heilen kann. Richtig angewendet, wird auch Europa mehr von ihr profitieren können, was lange Jahre vor unserer Zeit bereits in Lateinamerika und anderen Teilen der Welt bekannt war.

Der Graviola-Baum

Es war einst ein kleiner, geradewachsender Baum, der mit seinen großen grünen Blättern eine Höhe von sechs Metern erreichte. Die Graviola, auch Stachelanemone genannt, gehört zur Familie der Annonen Gewächse. Die grüne Frucht ist durch seine Stacheln sehr auffällig. In ihr befindet sich ein saftiges weißes Fleisch mit schwarzen Kernen, die sehr giftig sind und beim Verzehr der Graviola unbedingt entfernt werden muss. Ursprünglich befindet sich der Baum in tropischen Gebieten wie Brasilien, Peru und Kolumbien, dennoch wird sie ebenso in anderen Teilen Lateinamerikas, Afrika und Südostasien gefunden. Hawaii ist eine der Lieblingsgegenden, die jene Graviola bevorzugt. Es ist ein Leckerbissen, die den Einheimischen und Touristen sehr wohl bekannt ist. Dieser süßsäuerliche herbe Geschmack ist nicht für jeden Gaumen ein Genuss, und doch ist diese Frucht ein Killer sämtlicher Bakterien und tötet Krebszellen.

Graviola zu Medizinzwecken

Die Graviola hat eine langanhaltende Tradition in der Medizin. Sie ist ein sehr wichtiger Bestandteil in der Traditionellen Medizin, sowohl in Asien als auch in Europa. Zu den medizinischen Zwecken werden alle Teile des Baumes verwendet. Jedes Teil, ob Samen, Wurzel, Frucht, Blatt oder Rinde, hat eine eigene Wirkungsfähigkeit. Von Magenverstimmungen über Parasiten bis hin zu Krebserkrankungen und ihrer Heilung machte die Graviola weltweit Schlagzeilen. Verwendet wird die Graviola jedoch nicht nur im Traditionellen Medizinischen Bereich, schon allein der Tee oder die gute Küche mit Graviola stärken das Immunsystem. Die Anwendungsspektren sind daher sehr vielreich und wirksam.

Das Minilabor für einfache Blutests

Bluplasma

Es wird Zeit zum Handeln, denn jährlich sterben über 8 Millionen Menschen auf unserem Planet an Krebs. Die meisten Krebspatienten kommen aus Südamerika, Asien und Afrika. Es ist nicht verwunderlich, bedenkt man, dass gerade auf diesen Kontinenten die medizinische Fachrichtung nicht auf dem modernsten Stand und die medizinische Infrastruktur sehr labil ist. Es fehlt an geschultem Personal und ebenso an Technik.

Da wäre ein kleines, aber handliches Minilabor, das leicht zu transportieren und mit einfacher Bedienungsanleitung beherrschbar ist, die kostengünstige Alternative. Die Blutproben werden auf dem Biomarker getestet, um so schnell feststellen zu können, ob der Patient an Krebs leidet. Die Teststreifen analysieren in einer knappen viertel Stunde die Blutproben. Die Blutproben brauchen mittels des kleinen Minilabors nicht mehr präpariert werden. Das Blut wird als ganzheitliche Basis geprüft. Der Zeitfaktor, der zuvor vorgesehen war, um ein Ergebnis zu erlangen, entfällt. Die Ergebnisse werden sofort am Ort ausgewertet.

In diesem Labor-Set ist ebenso ein tragbarer Computer enthalten, der die Ergebnisse sofort analysiert. Ist der Test positiv, wird der Patient umgehend zu einem Arzt weitergeleitet oder der Arzt kommt, besonders in Entwicklungsländern, zum Patienten. Hier werden dann weitere Tests vorgenommen. Das ist eine unglaubliche Lösung des allgemeinen Problems in den medizinisch schwach ausgebildeten Ländern. Und das Ganze ist nicht größer als ein Laptop, der in jede größere Handtasche passt. Der Erfinder des Minilabors, Dr. Nunu Reis, hat mit dieser Idee einen grandiosen Fortschritt in der Früherkennung von Krebs geleistet. Die Möglichkeit einer Heilung im Frühstadium von Krebs kann somit effizient verbessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das Minilabor schnellstmöglich in den Entwicklungsländern und darüber hinaus in Einsatz gerät.

Brustkrebs schneller erkennen

Krebs

Der Schock sitzt tief: Diagnose Brustkrebs. Doch ist die Röntgenuntersuchung wirklich so zuverlässig gewesen? Gelegentlich kommt es vor, dass durch die Röntgenuntersuchung der Brustkrebs nicht an jeder Stelle erkannt werden kann. Eine oder weitere Felder konnten nicht richtig durchleuchtet werden. Damit ist nun bald Schluss.

In den USA, in Florida, haben Forscher an der International University ein neues Laserverfahren entwickelt. So soll in Zukunft der Brustkrebs bei Frauen schneller erkannt werden. Dieses neue Verfahren soll so günstig und auch portabel sein, dass der Besuch im Krankenhaus zukunftsnah entfallen wird. Hausärzte können diese Untersuchung nun selber in die Hand nehmen und schnell entscheiden, in welchem Stadium sich diese Krankheit befindet. Damit kann sehr viel eher geholfen werden als zuvor. Das ist eine Entlastung sowohl für den Patienten als auch für die Krankenkassen. In der häuslichen Arztpraxis ist diese Untersuchung dann auch vertrauter und der Weg zur Feststellung eines Tumors an der Brust nicht so schwer.

Die neue Lasertechnologie löst damit zwei Probleme gleichzeitig. Die Untersuchung wird beschleunigt und sehr viel Stress abgebaut. Hinzu kommt, dass die Gefahr einer ionisierenden Röntgenstrahlung durch die Kombination mit einem ladungsgekoppelten Gerät ausgeblendet wird. Ein neuer Scan-Kopf wird individuell an die Brustform der Frau angepasst. Lichtfasern teilen das Laserlicht und können somit aus unterschiedlichen Richtungen die Brust durchleuchten. Am unteren Ende befindet sich das Licht, das von 165 Detektoren aufgefangen wird. Das ladungsgekoppelte Gerät fängt die Infrarotstrahlen auf und analysiert den Vorgang auf das Hämoglobin. Brustkrebs kann anhand von Hämoglobin nachgewiesen werden. Es sind dann Störungen im Blutfluss vorhanden, was auf den Tumor hinweist. Im Gegensatz zur bisherigen Mammographie werden Lücken geschlossen, die des Öfteren nicht 100% einen Brustkrebs identifizieren konnte.