Graviola gegen Krebs

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Sie sieht von außen wie eine Kastanie aus, doch hinter ihrem stacheligem Äußerem verbirgt sich eine grandiose Heilkraft gegen Krebs und vielen anderen Erkrankungen. Diese besonderen Wirkstoffe in dieser Frucht beeindrucken jedes Heil- und Gesundheitszentrum. Es ist eine wahre Wunderfrucht, die so viele Leiden heilen kann. Richtig angewendet, wird auch Europa mehr von ihr profitieren können, was lange Jahre vor unserer Zeit bereits in Lateinamerika und anderen Teilen der Welt bekannt war.

Der Graviola-Baum

Es war einst ein kleiner, geradewachsender Baum, der mit seinen großen grünen Blättern eine Höhe von sechs Metern erreichte. Die Graviola, auch Stachelanemone genannt, gehört zur Familie der Annonen Gewächse. Die grüne Frucht ist durch seine Stacheln sehr auffällig. In ihr befindet sich ein saftiges weißes Fleisch mit schwarzen Kernen, die sehr giftig sind und beim Verzehr der Graviola unbedingt entfernt werden muss. Ursprünglich befindet sich der Baum in tropischen Gebieten wie Brasilien, Peru und Kolumbien, dennoch wird sie ebenso in anderen Teilen Lateinamerikas, Afrika und Südostasien gefunden. Hawaii ist eine der Lieblingsgegenden, die jene Graviola bevorzugt. Es ist ein Leckerbissen, die den Einheimischen und Touristen sehr wohl bekannt ist. Dieser süßsäuerliche herbe Geschmack ist nicht für jeden Gaumen ein Genuss, und doch ist diese Frucht ein Killer sämtlicher Bakterien und tötet Krebszellen.

Graviola zu Medizinzwecken

Die Graviola hat eine langanhaltende Tradition in der Medizin. Sie ist ein sehr wichtiger Bestandteil in der Traditionellen Medizin, sowohl in Asien als auch in Europa. Zu den medizinischen Zwecken werden alle Teile des Baumes verwendet. Jedes Teil, ob Samen, Wurzel, Frucht, Blatt oder Rinde, hat eine eigene Wirkungsfähigkeit. Von Magenverstimmungen über Parasiten bis hin zu Krebserkrankungen und ihrer Heilung machte die Graviola weltweit Schlagzeilen. Verwendet wird die Graviola jedoch nicht nur im Traditionellen Medizinischen Bereich, schon allein der Tee oder die gute Küche mit Graviola stärken das Immunsystem. Die Anwendungsspektren sind daher sehr vielreich und wirksam.

Der soziale Mensch

Menschen

Gerade in unserer heutigen Zeit, wo alles wirtschaftlich und politisch auseinander zu treiben scheint, ist es wieder von größerer Bedeutung, sozial engagiert zu sein. Im Mittelpunkt eines sozialen Menschen steht die Gemeinschaft.

Bereits zu Zeiten von Vincent von Gogh zeigte er in seinen Bildern diesen wichtigen Aspekt. Ausdrucksvoll wies er daraufhin, sich für andere Menschen einzusetzen. Aus vielen seiner Gemälde spricht unabweisbar das starke Mitgefühl für Menschen, die geknechtet wurden. Schauen Sie sich die Bilder an: „Der Mann am Webstuhl“, „die abgetragenen Schuhe“ oder „Die Frau beim Kartoffelroden“. In der Überlieferung der Geschichte der Menschheit bis zum heutigen Tag sind immer wieder Persönlichkeiten aufgetreten, die sich gegen soziales Unrecht, Grausamkeiten und Ausbeutung eingesetzt haben. Auch heute gilt der soziale Mensch mehr denn je im Kampf gegen die sozialen Konflikte und im Kampf um die Chancengleichheit.

Das ist nicht nur eine Ideenquelle für Künstler und andere Profilierte, sondern sollte ein Anliegen unserer Gesellschaft wieder werden. Albert Schweitzer gehörte beispielsweise ebenso zum sozialen Typ, ebenso wie Vincent von Gogh. Der soziale Mensch empfindet seine größte Freude im Dienst an der Gemeinschaft. Dazu gehören auch die Mütter und Väter, die ihren Kindern Gutes tun und sie auf das Leben in der Gemeinschaft vorbereiten. Ein großes soziales Engagement haben die vielen Pflegerinnen und Pfleger, die mit sehr viel Herzlichkeit und Aufopferung kranke und gebrechliche Menschen pflegen. Den sozialen Menschen ist es zu verdanken, dass soziale Werte in der menschlichen Kultur nicht verloren gehen. Leider gibt es in der heutigen modernen Welt zu wenig von diesem Engagement. Statt Frieden und Liebe verspüren wir eine immer wachsende ICH-Gesellschaft. Das sollte sich ändern, denn auch wir werden irgendwann mal alt und gebrechlich und bedürfen einer Hilfe. Das Miteinander und die Nächstenliebe sollten in einer Zeit wie unserer Priorität genießen.

Blinde sehen die Erlebniswelt

Blind

Es ist weltweit längst kein Geheimnis mehr, dass Blinde durchaus in der Lage sind, eine Erlebniswelt zu sehen. Dabei spielt die Ursache einer Blindheit keine Rolle. Sie entwickeln trotz Erblindung parasensorische Fähigkeiten, besonders in dem Erkennen von Auren. Erprobungskurse haben in den Vereinigten Staaten und in Russland zu einschlägigen Erfolgen geführt. Diese Fähigkeiten der Blinden, auch ohne Augen sehen zu können, sind nicht unbedingt besondere Faktoren, ganz im Gegenteil, es wird in ihnen eine ganz normale sensitive, verborgene und ungenutzte Handlung ersehen. Hochkonzentriert entwickeln Blinde ihre eigene Erlebniswelt, die nicht nur spannend, sondern auch realistisch ist.

Blindenkurs in Buffalo(USA)

In Blindenkursen lernen die Blinden die Grundlage der Tiefenentspannung. Es wird ihnen mitgeteilt, dass auch sie über ungenutzte Fähigkeiten verfügen, die bei innerer Ruhe aktiviert werden. Die Bemerkung „außersinnliche Wahrnehmung(ASW) wird dabei bewusst nicht erwähnt, um innere Widerstände zu vermeiden. Der Kursleiter sieht die innere Entspannung und setzt das Sehen mit den Handflächen fort. Dazu werden schwarze, weiße und farbige Papiere gereicht, die jene Blinden nicht berühren dürfen. Weiterhin werden Fotografien vorgeführt. Nun sollen die Blinden spüren, ob die abgebildeten Personen weiblicher oder männlicher Art sind. Es haben sich bisher erstaunlich viele Erfolgsquoten angesammelt. Viele Blinde sehen also die Energiefelder ihrer Umgebung und können sie überraschend positiv bewerten. Viele erblindete Menschen erraten vielleicht in den ersten Kursstunden, dann jedoch wird es immer mehr zu einem sicheren Erspüren.

Was Blinde sehen können

Blinde Menschen können mit den Augen nicht mehr sehen, aber sie sehen das Energiefeld ihrer Hände beim Arbeiten beispielsweise. Sie sehen Bilder und Schatten, können ihre Körper erspüren und was sich in ihrem unmittelbaren Umfeld abspielt. Der Blinde weiß mehr oder weniger, wo sich in seinem Zimmer bestimmte Gegenstände befinden. Es ist schon wie ein kleines oder so gar großes Wunder, wenn Blinde die Konturen von Möbeln, Geräten, Haushaltsgeräten oder Teller und Tassen erkennen. Dermo-optisch ist es kaum erklärbar und doch ist es da. Ein Teilnehmer des Buffalo-Blindenkursus erzählte, dass er nach vielen Blindenkursen lernte, Hindernisse auf der Straße aus der Stirn heraus zu sehen. Er ging mit seinem Blindenstock über die Straßen, entlang an den Läden und Schaufenstern und spürte das „Grün“ in seinen Händen, was ein dickes Gefühl auslöste.

Die psychologische Wirkung des Blindenkurses

Es ist ein ganz besonderer positiver Effekt des neugewonnenen Sinnesvermögens. Die psychologische Wirkung lagert sich am Gewinnen des Selbstvertrauens aus. Was ihnen anatomisch fehlt, wird durch das Sehen des Energiefeldes ausgeglichen. Die Intensität des Erkennens von Konturen und Strukturen versetzte die Blinden in ein nahezu erlebnisreiches und freudiges Ereignis. Sie hadern nicht länger mit dieser Erkrankung, sondern haben an Persönlichkeit dazugewonnen. Der Verlust der Sehkraft, der an den Wurzeln des Seins nagte, wurde durch die Blindenkurse in ein völlig neues Gefühl des Sehens umgewandelt. Es ist eine andere Art zu sehen, die jedoch sehr bewusst, real und entspannt ist. Es entstanden höhere Sensitivitäten für die Emotionen und Gefühle. Es eröffnete sich eine neue Welt mit starker Affinität.