Archiv der Kategorie: Zukunft

Trading Roboter von OptionBit

OptionBit ist einer der führenden Broker für den Handel Binärer Optionen. seit 2010 operiert das voll EU-lizenzierte Unternehmen aus dem europäischen Zypern. OptionBit stell jetzt den ersten automatischen Handelsroboter AlgoBit  vor. Dieser trifft wichtige Handelsentscheidungen aufgrund eines selbst entwickelten Algorithmus.

Binäre Optionen sind Kursspekulationen auf den Optionen zugrunde liegenden Basiswerten. Diese Basiswerte können aus den Bereichen Aktien, Währungen, Indizes oder Rohstoffe kommen. So spekulieren Sie also ob der Kurs der VW-Aktie zum Beispiel innerhalb der nächsten 30 Minuten steigt oder fällt. Liegen Sie mit Ihrer Entscheidung richtig können Sie bis zu 85% Rendite mit jedem Trage generieren.

Der Broker OptionBit

Der Broker OptionBit

Allerdings beinhalten Binäre Optionen auch sehr hohe Risiken die Kursprognosen sehr risikoreich und unberechenbar machen. Verschiedenste Indikatoren sind für den Kursverlauf eines Basiswertes (z.B einer Aktie) verantwortlich. Diese Indikatoren in Gänze zu verwalten ist unmöglich. Unterstützung bei Kaufentscheidungen könnte AlgoBit der neue Handelsroboter von OptionBit leisten. AlgoBit ist ein patentierter Algorithmus, der auf Basis verschiedenster Marktsignale Entscheidungen für Sie trifft und und so automatisch handelt.

OptionBit

OptionBit Handelsplattform

Die Trefferquote soll hier beachtlich sein. Leider konnten wir noch keine OptionBit Erfahrungen mit AlgoBit sammeln. Laut Aussage des Herstellers liegt die Trefferquote bei um die 75%. Um BinärOptionen erfolgreich zu handeln sind ca. 60% Trefferquote erforderlich.

Die Praxis der Zukunft

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Soll es so bleiben wie es jetzt in unseren Arztpraxen ist oder befindet sich die moderne Arztpraxis der Zukunft bereits in einem Wandel? Das Gesundheitssystem ist immer mehr am Scheitern. Es ist spürbar, dass sich der Praxisbetrieb in den nächsten Monaten und Jahren deutlich verändern wird. Zu den gestiegenen Anforderungen gesellt sich eine junge Generation mit einem veränderten Selbstbild.

Die Praxis von morgen umfasst mehr denn je eine Komposition zwischen Technologie, Marktwirtschaft und medizinische Versorgung. Innovative Komponenten sind gefragt. Der Patient soll sich nach wie vor in der Praxis wohlfühlen, ob es nach vorliegenden Recherchen gelingen wird, bleibt abzuwarten. Der Patient soll mehr ganzheitlich betrachtet, versorgt und geheilt werden. Die ersten Ansätze dazu sind bereits vorhanden.

Die Zufriedenheit der Patienten soll auch in den nächsten Jahren das oberste Gebot sein. Natürlich bleibt der Kontakt zum Arzt via Telefon erhalten, wenn auch durch die moderne Kommunikation mehrere Varianten mit dem Online-Portal möglich sind. So soll sich durch die TELEflash eine Rund-um-Betreuung auch außerhalb der Sprechzeiten ergeben. Deutliche Verbesserung besteht schon jetzt in der Versorgung der häuslichen Patientenbesuche. „Schwester Agnes“ fährt zu den Patienten wie früher und schaut nach dem Gesundheitszustand besonders älterer Menschen und entlastet somit die Hausarztpraxis. Was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommen wird ist die Online-Versorgung durch Ärzte, Psychologen und Psychiater. Damit wird ein neues Arbeitsverhältnis geschaffen und ein vertrautes Verhältnis zwischen Arzt und Patient in heimischer Atmosphäre. Das wollen die Krankenkassen unterstützen, die Frage bleibt, ob es sich lohnt, den Patienten ungesehen zu diagnostizieren. Wird dann der Patient noch wirklich ganzheitlich und vollkommen betreut und versorgt oder gehen die Mediziner gerade bei Patienten mit Angst und Depression nicht einen Schritt zu weit? Ein gewagtes Unterfangen in eine riskante Richtung.

Attraktivität der Elektroautos

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Eine Million Elektroautos auf den Straßen bis 2020, das ist das Ziel. 100.000 solcher Autos sollen es bereits 2014 sein. Doch es besteht die Gefahr, dass das Ziel nicht erreicht werden kann aufgrund der Einführung einer Kaufprämie. In der heutigen Zeit, in der die Ölreserven immer weniger werden und die Spritpreise immer weiter steigen, sind die Elektroautos und Hybrid-Fahrzeuge auf dem Vormarsch. Neben den Verkaufsprämien wird in der Wirtschaft auch über weitere Vergünstigungen nachgedacht.

Private Haushalte erreichen mit Hilfe von Gewerbefahrzeugen

Bisher ist jedoch noch nicht geklärt, welche Fahrzeuge nun auch wirklich den Elektroautos zugeordnet werden kann. Werden Fahrzeuge mit Plug-In-Hybrid-Antrieben dazu gezählt waren bereits 90.000 von solchen Autos zugelassen. Werden aber nur die, die über einen reinen Elektro-Antrieb verfügen zu den Elektroautos gezählt sind es nur 14.000 bis jetzt. Zur weiteren Steigerung des Absatzes wird darüber nachgedacht für Elektroautos auch die Busspuren zum Fahren freizugeben. Eine weitere Überlegung ist das Einführen einer Kaufprämie. Angemeldet werden diese Fahrzeuge zu rund 60 Prozent als Gewerbefahrzeuge. Dort soll sich ebenfalls eine Änderung ergeben. Die Abschreibung solcher Fahrzeuge soll erleichtert werden. Der Gebrauchtwagenmarkt macht den Weg in die privaten Haushalte frei. Daher macht es Sinn den Verkauf solcher Autos bei Gewerbekunden voranzutreiben um mehr der Elektroautos in Umlauf zu bringen.

Umstritten ist die Kaufprämie

Einer der Mitarbeiter im Bundesverkehrsministerium und CDU Staatssekretär Rainer Bomba, möchte die Kaufprämie nicht ankündigen aber auch nicht ausschließen, so meinte er es kürzlich. Eine direkte Kaufprämie macht keinen Sinn ist die Meinung von Alexander Dobrindt von der CSU. Angela Merkel ist dann diejenige die es am Ende entscheiden muss ob Kaufprämie ja oder nein. Im Jahre 2015 wird ein Förderungsgesetz in Kraft treten, welches dazu dienen soll die Nutzung eines Elektroautos attraktiver zu machen. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie Matthias Wissmann hofft, dass bürokratische Hürden die Umsetzung der Vergünstigungen nicht erschweren werden. Damit der Kauf von Elektroautos aber wirklich voran geht, sind nicht nur die Vergünstigungen wichtig sondern auch die Rahmenbedingungen müssen angepasst werden. Dazu gehört unter anderem, dass die Versorgung mit Steckdosen verbessert wird, so dass auch unterwegs Strom getankt werden kann. Erst damit lassen sich die Elektroautos auf den Stand von herkömmlichen Fahrzeugen bringen was die Mobilität betrifft.