Monatsarchiv: Januar 2016

Quantenheilung bei Multiple Sklerose

Heilung

Vor 20 Jahren war dieser Begriff noch nicht ins Leben gerufen, viel weniger der Bezug auf die heilsame Wirkung. Wir stehen an der Schwelle einer neuen medizinischen und naturheilkundlichen Behandlung. Es wird die Medizin der Zukunft sein, über die heutzutage noch viele Schulmediziner und Patienten lächeln. Noch nie war eine Heilung auf natürlichem Wege so einfach und verständlich wie die der Quantenheilung. Jeder, der sich mit diesen Methoden beschäftigt und sie bei sich anwendet, wird davon profitieren und erkennen, dass es wahre Wunder gibt, wenn man an sie und sich selber glaubt.

Alles im Leben hat seinen Platz, ja, seine Ordnung. Aus dem Physikunterricht kennen wir den Begriff Quantenphysik sehr wohl und wissen, dass alles aus dem Universum aus elektromagnetischen Schwingungen besteht. Unser Körper besteht aus sieben Energiefeldern, die wir Chakra nennen. Wir alle sind nur ein kleines Teilchen im Universum, ein Mikroteilchen im Makroteilchen. Wir sind Materie und damit greifbar und nicht die Illusion. Unsere Träume, die frische Luft oder unsere Gedanken, die wir tagtäglich hegen, können wir nicht greifen und doch sind sie da und begleiten uns.

Wir müssen nur umdenken lernen und die Vielfalt der Möglichkeiten ausschöpfen können. Das Leben kann sehr viel positiver gestaltet werden, trotz Multiple Sklerose, wenn Sie die Quantenheilung für sich entdecken. Stellen Sie sich vor, nach jahrelanger Multiple Sklerose Erkrankung wieder gesunden zu können? Die meisten Patienten sagen NEIN, aber dem ist nicht so. Mit Multiple Sklerose leben lernen heißt nichts Andres, als positive Gedanken zu haben, die Vergangenheit loszulassen und neue Wege zu gehen. Bei einem Großteil der Erkrankten wirkt die Anwendung der Quantenheilung äußerst positiv.

Quantenheilung ist ein unschätzbarer Wert Jahrtausende altem Wissen, das wieder angewendet wird, neu entdeckt und auf viele Krankheiten anwendbar ist. Lernen Sie, die Energien zu kontrollieren, lassen Sie sich und andere helfen. Es ist keineswegs ein Schnickschnack, sondern Heilmethoden, die keinen Schaden anrichten können.
Ich möchte Ihnen hier nicht nur meine eigenen Erlebnisse vorstellen, sondern auch die eines Mannes, an den ich meine Erfahrungen weitergeben konnte, nachdem ich wieder aus dem Rollstuhl den Weg in die Freiheit ohne Multiple Sklerose fand.

Roland war skeptisch, dass Quantenheilung helfen könnte, seine Schübe aufzuhalten und den Schmerz zu lindern. Er nahm so viel Morphin zu sich, dass es mich schüttelte, was Ärzte alles verordnen und den Patienten austherapieren. Besonders bei feuchtkaltem Wetter merkte er den Schmerz und das Unwohlsein. Nichts war ihm wichtiger, als wieder ein paar Schritte laufen zu können, selbst, wenn es nur der Gang zur Toilette wäre, den er alleine bewältigen könnte. Ich erzählte ihm, wie ich aus dem Rollstuhl rausgekommen war: mit Quantenheilung, der Macht des Geistes und den Mitteln der Natur. Meine Geschichte rührte ihn und er vertraute mir, denn es konnte ihm nichts passieren außer Besserung.

Ich schaute mir seine Befangenheit an und legte meine Hände auf die Stellen, die ihm am meisten Sorgen machten. Ich versetzte mich in einen Quellzustand, das ist der Zustand der Leere und Stille, und versuchte durch den Spruch „Deine Knie sind flexibel und warm“ Energie auf die Knie beispielsweise zu übertragen und ließ erst dann wieder los, als ich es in meinen Fingern zu Kribbeln spürte. Alle Körperteile versuchte ich somit wieder vom Krampf zu lösen, sodass sich nach etwa zwei Minuten bei Roland Wärme in den Teilen seines Körpers entwickelte. Ich bat Roland zu versuchen, sich auf einen Stuhl zu setzen und einfach nur ruhig zu sein, an nichts zu denken und die Stille zu lieben. Das unterstützt die Heilung massiv. Dann stellte ich mich hinter ihm, legte einen Finger auf seine rechte Schulter und einen auf die linke. In meinem Geist hatte ich die Formulierung zu seiner Gesundung, die ich gedanklich übertrug und gleichzeitig beide Finger in die Schulterpunkte drückte.

Es passierte erstmal nichts, doch dann wurde Roland ganz warm um seine Gelenke, um die Füße bis hin zum Becken. Er schwankte auf dem Stuhl ein wenig hin und her. Ich nahm meine Finger von den Punkten an der Schulter und fragte Roland nach seinem Wohlbefinden. Er sagte, dass er sich schwach fühlen würde, aber komischerweise hätte er kaum noch Schmerzen. Ich entließ Roland für einen Tag aus meiner Behandlung und machte am Folgetag einen Besuch. Dann erzählte er mir, dass er die Nacht große Schmerzen hatte, viel mehr als vorher für ungefähr 3 Stunden, danach sei alles wie weggeblasen. Roland hatte aus der Skala der Schmerzen von 0-10 nur noch den Punkt 3, vorher war der Punkt 8 von 10 maßgebend. (Punkt 0=schmerzfrei, Punkt 10=höchste Schmerzen) Er war überrascht und konnte es nicht glauben, dass es sowas wirklich gibt.

Anbahnend an die Schmerzbekämpfung übte ich nun mit ihm, seine Bewegungen zu balancieren. Wir begannen ganz einfach mit dem Sitzen auf einem aufgeblasenen Gummiballon und versuchten somit, das allgemeine Gleichgewicht zu präsentieren. Es gelang nicht sofort, wurde jedoch von Tag zu Tag besser. Zusätzlich hatten wir jeden Tag mit der Quantenheilung an den unterschiedlichen Stellen gearbeitet. Nach zehn Tagen konnte Roland das erste Mal alleine auf die Toilette gehen, zwar schwankend, aber das war klar nach 23 Monaten Bett und Rollstuhl, viel zu vielen Medikamenten, ungeordnetem Ernährungsverhalten und schlechten Gedanken. Einen Rollstuhl benötigt er heute kaum noch für die häuslichen Belange, für weitere Spaziergänge oder zu Veranstaltungen muss er allerdings noch seinen Rollstuhl benutzen. Selbst an dieser Episode seines Lebens wird gearbeitet und eines Tages wird auch er wieder seinem Beruf nachgehen können.

Schnarchen tut weh

Schnarchen

Schnarchen kann bitter wehtun. Es hört sich komisch an, ist aber so. Der Schnarcher selber merkt nichts von seinem Desaster, betroffen sind eher die Partner an dessen Seite. Schlaflose Nächte, Verspannungen und Kopfschmerzen sind die bitteren Nachgeschmäcker an der Seite eines Schnarchenden.

Schnarchen sind Schlafprobleme

Schnarchen sind Schlafprobleme, die viele Gesichter und Ursachen haben. In einigen Fällen ist es ein Erschöpfungssymptom, in anderen toben Erkältungen sich aus und wiederum andere Symptome verweisen auf allgemeine Schlafprobleme. Nichts ist schlimmer als schlecht zu schlafen, nach Luft zu ringen oder nur zu dösen und dann in den tiefen Schnarch-Zustand zu fallen. Die häufigsten Ursachen für das Schnarchen sind Entzündungen, Übermüdung, Stress, nervöse Störungen, Angst, Sorgen, Nikotin, Alkohol und Kaffee. Manche Patienten schlafen schwer ein, dafür schnarchen sie sich aber umso intensiver in die Nacht hinein. Betroffen sind die Partner, die neben ihnen liegen und nach Rat suchen. Schnarchen kann wehtun, wenn die Partner morgens völlig belastet aufstehen, sich nicht konzentrieren können, Leistungsabfall verspüren und nur noch müde sind. Der Kopfschmerz nimmt nicht ab und die partnerschaftliche Beziehung oder Ehe leidet mitunter ebenso darunter.

Was Sie tun können bei Schnarchern

Es muss nicht immer eine Schlafapnoe sein, die behandelt werden muss. Für Schnarcher gilt allgemein: Kein übermäßiger Genuss von Alkohol. Sättigen Sie Ihren Magen nicht noch kurz vor dem Einschlafen, sondern wenigstens sechs Stunden vorher. Achten Sie auf das Körpergewicht, denn Übergewichtige haben schneller den Drang nach Schnarchen. Wechseln Sie die Bettwäsche öfter. Das gilt besonders für Allergiker. Ändern Sie Ihre Schlafposition. Für Betroffene, die neben ihrem Schnarcher nicht einschlafen können, gilt: Wechseln Sie das Zimmer. Manchmal helfen Ohrstöpsel. Besonders gut ist ein Kräutertee für den guten Schlaf, bestehend aus Orangenblättern, Melisse und Baldrian. Ein altes Hausmittel ist die Zwiebel. Sie wird in eine Tasse Milch gelegt und erwärmt. Danach trinken Sie die lauwarme Milch mit der durchzogenen Zwiebel in kleinen Schlucken vor dem Einschlafen. Das schmeckt nicht sonderlich gut, hilft jedoch, trotz eines Schnarcher an der Seite selber einschlafen zu können.

Hilfsmittel gegen das Schnarchen

Mittlerweile gibt es eine Reihe unterschiedlicher Hilfsmittel zur Verhinderung des Schnarchens. Die Wirksamkeit jedes einzelnen Produkts ist eher individuell zu betrachten. Die Antischnarch-Sprays oder Tropfen sollen die erschlaffenden Muskeln im Mund-Nasen-Rachen-Raum straffen und befeuchten. Langfristig angewandt, sollen sie für Ruhe im Schlafzimmer sorgen. Der Preis tendiert zwischen 10-20€. Die Schnarch-Nasen-Klammer verbessert den Luftfluss. Es ist gewöhnungsbedürftig, doch für manchen Schnarcher eine Alternative. Mit 25-30 Euro sind Sie dabei, sich das Schnarchen abzugewöhnen. Allerdings muss diese Klammer nach spätestens 6 Wochen erneuert werden. Bekannt ist der Nasenstrip, der über dem Nasenrücken geklebt wird. Die Pflasterenden ziehen die beiden Nasenflügel nach oben, sodass mehr Luft einzieht. Hier sind die Preise recht günstig und empfehlenswert für Schnarcher mit Erkältungs- und Entzündungsherden. Fast 200 Euro kostet der Schnarch-Vibrator.

Die Elektroden werden im oberen Halsbereich angesetzt. Das bewirkt die Anregung des Muskelgewebes. Dieser „Trainingseffekt“ soll das Schnarchen verhindern. Hier gibt es natürlich eine Hemmschwelle: Wer hat gerne im Bett einen Vibrator mit Trainingseffekt? Traumhaft sind andere Vorstellungen. Da kommt das Anti-Schnarch-Kissen wohl eher in Frage. Auch hier spielt der Preis eine Rolle. Für satte 100-300 Euro wird es sich nicht jeder Patient leisten können. Das Kissen ist so konzipiert, dass bei Beginn des Schnarchens der Kopf sofort in eine Lage versetzt wird, die besser positioniert ist und das Schnarchen verhindert wird. Das „smart pillow“ aus Singapur beinhaltet in dem Anti-Schnarch-Kissen einen Sensor, der durch Kissenschaukelbewegungen das Schnarchen einstellt. Na dann viel Glück allen Schnarchern und dessen unmittelbaren Betroffenen.

Die Praxis der Zukunft

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Soll es so bleiben wie es jetzt in unseren Arztpraxen ist oder befindet sich die moderne Arztpraxis der Zukunft bereits in einem Wandel? Das Gesundheitssystem ist immer mehr am Scheitern. Es ist spürbar, dass sich der Praxisbetrieb in den nächsten Monaten und Jahren deutlich verändern wird. Zu den gestiegenen Anforderungen gesellt sich eine junge Generation mit einem veränderten Selbstbild.

Die Praxis von morgen umfasst mehr denn je eine Komposition zwischen Technologie, Marktwirtschaft und medizinische Versorgung. Innovative Komponenten sind gefragt. Der Patient soll sich nach wie vor in der Praxis wohlfühlen, ob es nach vorliegenden Recherchen gelingen wird, bleibt abzuwarten. Der Patient soll mehr ganzheitlich betrachtet, versorgt und geheilt werden. Die ersten Ansätze dazu sind bereits vorhanden.

Die Zufriedenheit der Patienten soll auch in den nächsten Jahren das oberste Gebot sein. Natürlich bleibt der Kontakt zum Arzt via Telefon erhalten, wenn auch durch die moderne Kommunikation mehrere Varianten mit dem Online-Portal möglich sind. So soll sich durch die TELEflash eine Rund-um-Betreuung auch außerhalb der Sprechzeiten ergeben. Deutliche Verbesserung besteht schon jetzt in der Versorgung der häuslichen Patientenbesuche. „Schwester Agnes“ fährt zu den Patienten wie früher und schaut nach dem Gesundheitszustand besonders älterer Menschen und entlastet somit die Hausarztpraxis. Was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommen wird ist die Online-Versorgung durch Ärzte, Psychologen und Psychiater. Damit wird ein neues Arbeitsverhältnis geschaffen und ein vertrautes Verhältnis zwischen Arzt und Patient in heimischer Atmosphäre. Das wollen die Krankenkassen unterstützen, die Frage bleibt, ob es sich lohnt, den Patienten ungesehen zu diagnostizieren. Wird dann der Patient noch wirklich ganzheitlich und vollkommen betreut und versorgt oder gehen die Mediziner gerade bei Patienten mit Angst und Depression nicht einen Schritt zu weit? Ein gewagtes Unterfangen in eine riskante Richtung.